Unter Unfallversicherung wird eine Versicherung verstanden, die nach einem Unfall unter bestimmten weiteren Voraussetzungen verschiedene Leistungen erbringt.
Mögliche Leistungen sind:
- Prävention, vorbeugende Maßnahmen
- Heilbehandlungskosten
- Rehabilitation, Maßnahmen, um unfallbedingte physische oder psychische Folgeschäden zu beseitigen oder zu mindern
- Barleistungen (z. B. Ausgleich für Gehaltsausfall, Zahlung von Renten, Kapitalleistungen)
Argumente
In Deutschland ereignen sich täglich mehr als 20.000 Unfälle, beispielsweise beim Sport, bei der Hausarbeit, im Straßenverkehr und im Urlaub. Die meisten Unfälle passieren laut Statistik in der Freizeit, also in Fällen, bei denen die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift.
gesetzliche Unfallversicherung:
- Deutschland: gesetzliche Unfallversicherung (Deutschland)
- Bauhelfer-Unfallversicherung (gesetzlich)
- Berufsgenossenschaft
- Unfallkassen
- Feuerwehr-Unfallkasse
- Österreich: gesetzliche Unfallversicherung (Österreich)
- Schweiz: Unfallversicherung (Schweiz)
- Australien, Kanada, USA: ‘ compensation (engl.)
Der Victoria-Turm ist ein Hochhaus im Zentrum der Stadt Mannheim. Er wurde von dem Frankfurter Architekten-Büro Albert Speer & Partner GmbH geplant und im Mai 2001 eröffnet. Der Gebäudekern wurde in 27 Wochen erstellt. Die Fläche pro Stockwerk beträgt ca. 1.000 m².
Für Betrachter sind seine Glashülle und die Form markant. Sein Grundriss hat die Form einer Raute. In den spitzen Winkeln befinden sich Treppenhäuser.
Der Victoria-Turm befindet sich im Stadtteil Lindenhof, in unmittelbarer Nähe des Mannheimer Hauptbahnhofs und ist Sitz der Regionaldirektion Südwest der Victoria-Versicherung. Seit Juli 2007 dient er zudem der CARAT-Gruppe als Firmensitz. Er ist 97 Meter hoch; ursprünglich waren sogar 120 Meter vorgesehen, diese Pläne konnten aber wegen Einsprüchen des City-Airports nicht verwirklicht werden.
- Nutzfläche: 25.800 m²
- Etagen: 29, 27 davon überirdisch
- Baustil: Postmoderne
- Baukosten: 110 Mio Euro
Klaus Michaelis (* 1944 in Gollnow, Landkreis Naugard) war von 1996 bis 2005 Mitglied der Geschäftsführung des größten deutschen Rentenversicherungsträgers (Deutsche Rentenversicherung Bund).
Klaus Michaelis absolvierte Grundschule und Gymnasium und belegte von 1965 bis 1970 ein Studium der Rechtswissenschaften in Berlin. Seine Referendarzeit verbrachte er von 1970 bis 1974 am Kammergericht Berlin. Anschließend begann Klaus Michaelis eine Tätigkeit bei der BfA in der Leistungsabteilung Versicherung und Rente Inland und wechselte danach ins Justitiariat der BfA. Dort verblieb er bis 1980 um dann Leiter des Grundsatzreferates Rente Inland zu werden. Zehn Jahre später ernannte man ihn zum Abteilungsleiter in der Grundsatzabteilung und zum Datenschutzbeauftragten innerhalb der BfA. Seit 1. Juli 1996 war Klaus Michaelis Direktor dieser Behörde.
In seinen Zuständigkeitsbereich fielen u. a. die Sparten Grundsatz und Versicherung und Rente.
ACE Limited ist ein Versicherungsunternehmen mit Firmensitz in Hamilton, Bermuda. Das Unternehmen ist im S&P 500 gelistet.
Die ACE-Gruppe ist ein weltweit agierendes Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen und betreut international tätige Firmen wie auch kleinere regionale Industrieunternehmen. Gegründet 1985, hat ACE Ltd. heute Büros in mehr als 50 Ländern und ist autorisiert, in mehr als 140 Ländern geschäftlich aufzutreten.
Zu dem Unternehmen ACE gehört in den Vereinigten Staaten auch das Risikomangementunternehmen ESIS.
Die Stiftung Nord/LB · Öffentliche, Kurzform für “Stiftung der Norddeutschen Landesbank und der Öffentlichen Versicherung für Braunschweig”, wurde 1994 von der Norddeutschen Landesbank Girozentrale und der Öffentlichen Versicherung Braunschweig gegründet. Sitz der Stiftung ist das Haus der Braunschweigischen Stiftungen auf dem Löwenwall in Braunschweig.
Die Stiftung fördert die Künste und Kultur sowie Wissenschaft, Technik und Sport durch Beratung, Vermittlung und finanzielle Förderung, wie Stipendien, Preise (Lessing-Preis für Kritik) und Aktivitäten im Gebiet der in Niedersachsen gelegenen Teile des alten Landes Braunschweig.
Die Stiftung führt seit 2002 jährlich Stiftungstage durch.
Sie verwaltet ein Stiftungsvermögen von 34,8 Millionen Euro (2005).
In der islamischen Welt gelten für (Rück-)Versicherungen besondere Regeln.
Erfüllt eine (Rück-)Versicherung diese, kann auf Antrag eine Lizenz vom jeweiligen Staat vergeben werden.
Ansonsten müsste ein Joint-Venture mit einer lokalen Gesellschaft abgeschlossen werden.
Mit dieser Lizenz erwirbt die Gesellschaft das Recht (Rück-)Versicherungslösungen die das islamische Recht beachten zu unterbreiten.
Die Vorsilbe Re weist hier auf einen Rückversicherung hin.
Takaful bedeutet übertragen „Füreinander Bürgen“, in Gegenseitigkeit und Kooperation handeln.
Jede Versicherung zahlt einen Anteil in einen Fund. Sollte ein anderer Teilnehmer in Schwierigkeiten geraten, wird ihnen aus dem Fund geholfen.
Um schariakonform zu sein, muss auch das Zinsverbot beachtet werden.
Siehe auch Islamic Banking, Sharia
In der islamischen Welt gelten für (Rück-)Versicherungen besondere Regeln.
Erfüllt eine (Rück-)Versicherung diese, kann auf Antrag eine Lizenz vom jeweiligen Staat vergeben werden.
Ansonsten müsste ein Joint-Venture mit einer lokalen Gesellschaft abgeschlossen werden.
Mit dieser Lizenz erwirbt die Gesellschaft das Recht (Rück-)Versicherungslösungen die das islamische Recht beachten zu unterbreiten.
Die Vorsilbe Re weist hier auf einen Rückversicherung hin.
Takaful bedeutet übertragen „Füreinander Bürgen“, in Gegenseitigkeit und Kooperation handeln.
Jede Versicherung zahlt einen Anteil in einen Fund. Sollte ein anderer Teilnehmer in Schwierigkeiten geraten, wird ihnen aus dem Fund geholfen.
Um schariakonform zu sein, muss auch das Zinsverbot beachtet werden.
Siehe auch Islamic Banking, Sharia
Das Ausgleichsverfahren bei Schwangerschaft/Mutterschutz (Umlage U2) ist eine verpflichtende Versicherung der Arbeitgeber für jeden beschäftigten Arbeitnehmer auf Basis des Gesetzes über den Ausgleich von Arbeitgeberaufwendungen (AAG).
Die Versicherung zahlt dem Arbeitgeber zu 100% das Entgelt, welches er an eine sich in Mutterschaft befindliche Mitarbeiterin zu zahlen hat. Der Arbeitgeber hat dafür für jeden beschäftigten Mitarbeiter, egal ob männlich oder weiblich, einen bruttolohnabhängigen Betrag von zur Zeit 0,1% an eine Umlagekrankenkasse abzuführen. In der Regel ist das die Krankenkasse des Mitarbeiters.
Im Falle einer Mutterschaft einer Mitarbeiterin kann der Arbeitgeber von der Umlagenkrankenkasse die ihm entstandenden Kosten in Höhe von 100% des Bruttoentgelts einfordern. Dies ist im Mutterschutzgesetz geregelt. Dem Arbeitgeber entstehen also in diesem Fall nur die arbeitgeberseitigen Belastungen der Sozialversicherungen, also anteilig Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.
Nach einer Auflage des Bundesverfassungsgerichts war der Gesetzgeber verpflichtet ab 1. Januar 2006 eine Neuregelung der Umlage U2 durchzuführen. Das Bundesverfassungsgericht hat die Ungleichbehandlung von männlichen und weiblichen Beschäftigten bei der Verbeitragung beanstandet.
Gebietsschutz gewährt zu bekommen bedeutet, dass jemandem zugesichert wird, in einer bestimmten Region keine Konkurrenz in einem bestimmten Geschäftsbereich befürchten zu müssen.
Beispiele:
- Nach dem Franchisesystem arbeitende (Fast-Food-)Ketten
- Private Zustelldienste
- Versicherungswirtschaft
Installationsattest nennt man einen von Errichterfirmen von Gefahrenmeldeanlagen auszufüllenden Vordruck des Verbandes der Sachversicherer (VdS). Im Installationsattest wird die errichtete Gefahrenmeldeanlage beschrieben und vom VdS (nach Vorlage) bestätigt (attestiert), dass die Anlage mit geeigneten Geräten nach den Richtlinien des VdS geplant und errichtet worden ist. Das Installationsattest dient dem Anwender als Nachweis gegenüber seiner Versicherung.